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mitarbeiter
1810







1815
historie
standort
gerichtswappen
 
Ende 1810 verleibte Napoleon Hamburg seinem Reich ein. Er führte französische Gesetze ein und ordnete das Notariatsrecht umfassend neu. Sämtliche bisher tätigen Notare - darunter Johann Paul Bennecke und Peter Andreas Stein - verloren ihre Zulassung. Unter den durch Napoleon neu bzw. wieder ernannten Notaren finden sich ihre Namen nicht.

Nach Napoleons Ende wurde in Hamburg Ende 1815 eine Notariatsordnung erlassen, die unter anderem die Zulassungsvoraussetzungen für das Notaramt wie Vorlage eines Leumundszeugnisses, Rechtskenntnisse und praktische Erfahrung, Innehaben des Bürgerrechts etc. festlegte. Es wurde auch die Verwendung eines einheitlichen Siegels vorgeschrieben, welches das Stadtwappen zeigte und dem heute verwendeten Siegel recht ähnlich war. Die Anzahl der Notare wurde begrenzt, und zwar auf maximal 24. Anfang 1816 wurden die Namen der daraufhin neu ernannten Notare bekannt gemacht. Es handelte sich um 22 Personen, darunter Johann Paul Bennecke und Peter Andreas Stein.






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